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Erasmus+ Projekt: Double Check

Mit Unterstützung durch das Programm Erasmus+ der
Europäischen Union.


„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen
Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser
Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet
nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

Schreibwerkstatt

Im Theater steht dieses mal das Schreiben im Vordergrund. Erfahrungen und Berichten aus der letzten Ausstellung werden in eine Geschichte zum Thema „Angst“ verpackt. So wird politisiert....über Umweltkatastrophen geschrieben. Es entstehen Verfolgungsgeschichten... und vieles mehr.


Hier ein paar Ausschnitte dazu:


„2016, das war ein schlimmes Jahr, doch da kam Trump mit seinem geilen Haar. Die Mexikaner die waren nicht erfreut....“
Raphael&Clement


...“über die gesamte Welt würden sich Aschewolken erheben, die die Sonne verdunkeln, es würde jahrelang Winter herrschen...“
Marian


„Ich sah ihn. Groß, mächtig und doch so zerbrechlich. Sein Aussehen? Furchterregend. Die Augen schwarz wie die Nacht...“
Ximenia

Schulfach „Theater“

Mit Spielen verschiedener Art bekommen die SchülerInnen erst mal den Kopf frei. Frei für die etwas andere Art von Schulfach – nämlich für das Fach "Theater". Mit der Technik „Marionetten führen“ lernen die SchülerInnen präzise körperliche Arbeit , diese wird dann überführt in eine Geschichte – mit Anfang - Entwicklung – Wende - Ende.


Genau wie Wael Shaky schauen wir uns an, wer die Fäden zieht. Somit treffen sich Sprache und Bewegung und erzählen eine Geschichte.


So arbeiten wir immer wieder ein Thema auf versch. Ebenen durch, um schlußendlich Szenen daraus zu entwickeln.

Kunsthaus trifft Theater

Die Ausstellung von Wael Shaky wird jetzt im Theater verarbeitet. Die ausgelösten Empfindungen beim Betrachten der Kunst werden besprochen, aufgenommen und auch theatral umgesetzt. Ganz nach dem Motto "Die Kunst liegt im Auge des Betrachters".

Besuch im Kunsthaus Bregenz

"Der ägyptische Künstler Wael Shawky (geb. 1971) erzählt die Geschichte der Kreuzzüge als verfilmtes Marionettentheater. Shawky lässt die Figuren aus Muranoglas fertigen. Dunkle Knopfaugen sitzen in gläsernen Schnabelgesichtern. Mit ihren tierhaften Gesichtern und ihrem opulenten Kopfschmuck verkörpern sie eine bizarre Mischung aus Mittelalter und Science- Fiction."


Dies ist ein kleiner Auszug aus der Homepage des Kunsthauses Bregenz... und dies sagen die SchülerInnen dazu:


Es war interessant, dass die Kunst aus Puppen bestand, nicht immer nur aus Gemälden.

(Gala)


Hinter der Ausstellung steckt sehr viel Arbeit. Dies wurde deutlich sichtbar.

(Leon)


Die Figuren sind super gut gemacht. Die Story der Filme war etwas gruselig aber auch echt spannend.

(Raphael)


Die Schönheit der Muranoglasmarionetten war faszinierend.
(Claudia)